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Die Internet-Seite ist im Umbau

Unsere neue Webseite befindet sich zur Zeit noch im Aufbau, es kann daher zu einzelnen Fehlern, leeren Seiten etc. kommen. Von 2011 bis Frühjahr 2016 haben wir unsere Webseite mit gleichbleibendem technischen Unterbau betrieben. Nach fünf Jahren ist es nun an der Zeit, unsere Webseite sowohl technisch, als auch graphisch auf einen neueren Stand zu bringen. Wir nutzen nun Mediawiki, um unsere Seiten flexibel gestaltbar, aber auch recht einfach nutzbar zu halten. Sie sehen hier nun den aktuellen Stand, den man am besten als public beta beschreibt, das heißt die Grundfunktionen sind schon alle nutzbar, aber an der einen oder anderen Stelle kann es noch haken oder Inhalte schlichtweg. Bitte haben Sie Geduld, wir erweitern unsere Seite kontinuierlich.

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Blue Engineering Seminar an der TU Berlin - SoSe 2017 - Dienstags 10 bis 14 Uhr

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Das Blue Engineering Seminar findet im Sommersemester 2016/2017 wieder an der TU Berlin statt. In den kommenden Wochen werden wir uns auf das zwöfte Seminar vorbereiten. Aus ganz unterschiedlichen Gründen wird es ein sehr spannendes Semester - was auch an euch liegen wird - denn 100 Studierende haben im Blue Engineering Seminar die Möglichkeit, Technik, Gesellschaft und ihr Studium zu hinterfragen, umzudenken und anders zu gestalten.

Das Blue Engineering Seminar befähigt Studierende unterschiedlichster Fachrichtungen sich mit einem breiten Themenspektrum aus ökologischer und sozialer Verantwortung kritisch und konstruktiv zu befassen. Gemeinsam mit euch möchten wir die Schnittstellen von Technik und Gesellschaft, sowie den Berufsalltag von Ingenieurinnen und Ingenieuren in den Blick nehmen.

Ihr kommt im Blue Engineering Seminar mit Studierenden verschiedener Studiengänge ins Gespräch. Studierende der Geistes- und Sozialwissenschaften können problemlos teilnehmen, da ein vertieftes Technikverständnis nicht notwendig ist.

Wir benutzen unterschiedliche didaktische Methoden, so dass Ihr jede Sitzung bei der Erarbeitung der jeweiligen Inhalte mitwirkt. Bei uns kommt so gut wie kein Frontalunterricht vor, stattdessen möchten wir euch ermutigen, das jeweilige Thema aktiv kennenzulernen und gemeinsam zu hinterfragen. Somit ist das Blue Engineering Seminar eine hervorragende Veranstaltung für alle, die eine Abwechslung von gängigen Vorlesungen und Übungen wünschen, sowie interdisziplinäres, selbstständiges und kreatives Lernen und Denken schätzen.

Das Seminar für 6 Leistungspunkte findet ab Dienstag, 18. April 2017 von 10.00 bis 14.00 Uhr im H 3006 statt.

Weitere Informationen zum Seminar an der TU Berlin.

Blauer Salon - nachhaltige Mobilität in Berlin

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Wir laden ein zum Blauen Salon.

Wer hat in einer Stadt wie Berlin noch Auto? Alternativen wie Carsharing, Fahrradautobahnen und Elektrobusse sind in aller Munde. Doch wie sehen konkrete Mobilitätskonzepte aus und was würde sich durch sie ändern? In gemütlicher Runde wollen wir aus sozialökologischer Perspektive über aktuelle Ideen für den öffentlichen Nah- und Individualverkehr in Berlin berrichten und gemeinsam diskutieren.

Für eine Kleinigkeit zu Essen und Getränke ist gesorgt.

Donnerstag | 19.01 | 18:30 Uhr | H3025

Semesterpräsentationstage an der TU Berlin - 10. und 17. Januar 2017

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Das Winterersemester neigt sich dem Ende zu und wie in den vergangenen Semestern findet die Präsentation der aktuellen Semesterarbeiten im Rahmen des normalen Seminartermins statt. Alle interessierten Menschen sind gerne gesehen und können ohne weiteres teilnehmen. Jeweils am 10. und 17. Januar werden in drei verschiedenen Räumen verschiedene Bausteine in der Zeit von 10.15 Uhr bis 14.0 Uhr vorgestellt. Die Semesterpräsentationstage finden im Hauptgebäude der TU Berlin - Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin statt.

Beginn der ersten Semesterarbeit ist jeweils um 10.15 Uhr. Für jede Semesterarbeit stehen etwa 60 Minuten zur Verfügung. Danach gibt es eine kurze Feedbackrunde und eine 15 minütige Pause. Anschließend kommt die nächste Gruppe dran.

Dienstag 10. Januar

H 3006

  1. Automatisierung vs. gute Arbeit
  2. Berechnen von Wegwerfen vs. Reparieren

H 3007

  1. Gesellschaft und Kapitalismus
  2. Recycling

H 3008

  1. Wasser Zwei
  2. Energiewende

Dienstag 17. Januar

H 3006

  1. Verantwortungsbewusstes Ingenieurstudium
  2. Ressourcen im Alltag Eins
  3. Ressourcen im Alltag Zwei

H 3007

  1. Gefangenendilemma
  2. Climate Innovation
  3. Indoorfarming

H 3007

  1. Lokal Produzieren
  2. Wasser Eins

Blue Engineering Projektionswochenende im November 2016

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Vom 17. bis zum 20.11.16 erlebte Blue Engineering ein wunderschönes Wochenende in Rambow, Brandenburg. Gemeinsam tauschten wir uns über Erfahrungen und aktuelle Projekte aus. Wir arbeiteten an einer kritischen Orientierungsphase für Studiumsbeginnende, die zum Einmischen und Mitgestallten der Uni anregen soll. Diese wird an der TU-Berlin ab dem nächsten Sommersemester durchgeführt. Wir entwickelten Visionen für ein Blue Engineering, dass sich verstärkt an Arbeitende richtet. Besonders schön war, dass auch Interessierte aus Düsseldorf das Wochenende mit uns verbrachten und sich von uns inspirieren ließen. Über das wachsende Interessse an unserer Arbeit und unseren Formaten freuen wir uns und können Interessierte nur dazu ermutigen, sich mit uns auszutauschen.

Nachrücken in das Blue Engineering Seminar an der TU Berlin - Dienstag, 25. Oktober, 09.45 Uhr

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Das Blue Engineering Seminar findet im Wintersemester 2016/2017 wieder an der TU Berlin statt. Aus ganz unterschiedlichen Gründen wird es ein sehr spannendes Semester - was auch an euch liegen wird - denn 100 Studierende haben im Blue Engineering Seminar die Möglichkeit, Technik, Gesellschaft und ihr Studium zu hinterfragen, umzudenken und anders zu gestalten.

Am Dienstag, 18. Oktober, hat bereits das erste Seminar stattgefunden. Wenn Du nicht dabei warst, aber dennoch am Seminar teilnehmen möchtest, dann komme doch bitte am Dienstag, 25. Oktober 2016, bereits um 09.45 Uhr in den Raum H 3006. Dort werden wir dir einen Überblick über das Seminar vermitteln.

Das Blue Engineering Seminar befähigt Studierende unterschiedlichster Fachrichtungen sich mit einem breiten Themenspektrum aus ökologischer und sozialer Verantwortung kritisch und konstruktiv zu befassen. Gemeinsam mit euch möchten wir die Schnittstellen von Technik und Gesellschaft, sowie den Berufsalltag von Ingenieurinnen und Ingenieuren in den Blick nehmen. Ihr kommt im Blue Engineering Seminar mit Studierenden verschiedener Ingenieurswissenschaften ins Gespräch. Studierende der Geistes- und Sozialwissenschaften können problemlos teilnehmen, da ein vertieftes Technikverständnis nicht notwendig ist.

Wir benutzen unterschiedliche didaktische Methoden, so dass Ihr jede Sitzung bei der Erarbeitung der jeweiligen Inhalte mitwirkt. Bei uns kommt so gut wie kein Frontalunterricht vor, stattdessen möchten wir euch ermutigen, das jeweilige Thema aktiv kennenzulernen und gemeinsam zu hinterfragen. Somit ist das Blue Engineering Seminar eine hervorragende Veranstaltung für alle, die eine Abwechslung von gängigen Vorlesungen und Übungen wünschen, sowie interdisziplinäres, selbstständiges und kreatives Lernen und Denken schätzen.

Das Seminar für 6 Leistungspunkte findet ab Dienstag, 18. Oktober 2016 von 10.00 bis 14.00 Uhr im H 3006 statt.

Weitere Informationen zum Seminar an der TU Berlin.

...weitere aktuelle Hinweise

Lesenswertes und Sehenswertes von anderen

Sozial-ökologische Transformationsperspektiven aus internationalistischer Sicht - Workshop 11. bis 13. November 2016

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Der Glaube an die Idee, dass sich durch eine “Revolution”, gedacht als zeitlich begrenztes Ereignis, gesellschaftliche Verhältnisse grundlegend verändern lassen, ist heute selbst in der radikalen Linken in Deutschland und anderswo nicht mehr so weit verbreitet wie vor einigen Jahrzehnten.

In den letzten Jahren hat demgegenüber das Konzept einer Transformation, also eines allmählichen Prozesses weitreichender gesellschaftlicher Veränderung, mehr Aufmerksamkeit erhalten. Aber wie kann eine solche Transformation aus sozial-ökologischer Perspektive und in globalem Maßstab aussehen? Welche verschiedenen Konzepte gibt es dafür in verschiedenen politischen Zusammenhängen und der Wissenschaft? Wer sind die relevanten Akteure? Wie können Transformationsprozesse eingeleitet werden und was können “wir” dazu beitragen?

Dieses Seminar widmet sich Ideen von sozial-ökologischer Transformation in einer globalen, internationalistischen Perspektive. Auf Grundlage von Inputs und gemeinsamer Text-Lektüre wollen wir besser verstehen, wie radikaler gesellschaftlicher Wandel gedacht werden kann und welches mögliche Schritte auf dem Weg dorthin sind.

Weitere Informationen auf der Webseite der BUKO Internationalismus:

http://www.buko.info/aktuelles/artikel/news/transformationsperspektiven-aus-internationalistischer-sicht-1/

Arbeitszeit und Lebenszeit in der digitalen Optimierungsgesellschaft - Es ist Zeit darüber zu reden - donnerstags um 18 Uhr - Ringvorlesung an der TU Berlin

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Der Deutsche Gewerkschaftsbund und die Technische Universität Berlin veranstalten in diesem Wintersemester eine gemeinsame Ringvorlesung. Experten aus Gewerkschaft, Wissenschaft und Politik diskutieren in der Reihe unter anderem darüber, welche Rolle Zeit für ein "gutes Leben" spielt, wie Arbeitszeit und soziale Gerechtigkeit zusammenhängen und wie eine Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu erreichen ist. Bei der Vorlesungsreihe an der TU Berlin sprechen neben anderen der DGB-Vorsitzende Reiner Hoffmann, der IG-Metall-Vorsitzende Jörg Hofmann, Bundesarbeitministerin Andrea Nahles, die Kommunikationswissenschaftlerin Prof. Dr. Christiane Funken (TUB), der Experte für Nachhaltige Lebensführung Prof. Dr. Ulf Schrader (TUB), der Zeitexperte Prof. Dr. Ulrich Mückenberger (Universität Hamburg) und Studierende der TUB.

Die Ringvorlesung hat die Arbeits- und Lebenszeit zum Thema, drei Entwicklungen sind dabei von besonderer Bedeutung

  • Technische Entwicklungen zur Smart Economy verursachen eine größere Unabhängigkeit von Arbeitsorten, d.h. die Grenzen zwischen Arbeitsplatz und Zuhause verschwimmen zunehmend. Arbeit wird „anytime and anywhere“ möglich. Vieles kann am Computer zuhause ebenso erledigt werden, wie im Büro. Gleichzeitig übernehmen wir als Kunden und Verbraucher immer mehr Tätigkeiten selber (Prosument, Schattenarbeit), die früher von professionellen Dienstleistern erbracht wurden.
  • Die „neoliberale“ Arbeitskultur verlangt den Beschäftigten unter den Bedingungen der Digitalisierung zeitliche Flexibilität ab und setzt sie in der verfügbaren Arbeitszeit unter Druck. Einerseits werden gewöhnliche Arbeitszeitmuster „aus den Angeln“ gehoben, andererseits eröffnet der Einsatz digitaler Technologien neue Wege in selbstbestimmtes Arbeiten und Zeitsouveränität.
  • Aufgrund veränderter Ansprüche insbesondere junger ArbeitnehmerInnen an „Gute Arbeit“, nachhaltige Lebensstile und neue Familienmodelle werden traditionelle Rollenverteilungs-, Konsum- und Freizeitmuster immer mehr in Frage gestellt. Eine dynamische und egalitäre Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird immer relevanter für eine moderne Arbeitszeitpolitik.

Weiter Informationen auf den Webseiten der Kooperationsstelle Wissenschaft und Arbeitswelt:

http://www.zewk.tu-berlin.de/v_menue/wissenschaft_arbeitswelt_koop/tagungen_und_veranstaltungen/gemeinsame_ringvorlesung_von_dgb_und_tu_berlin_im_ws_201617/

Radvolksentscheid in Berlin - ab Mai werden Unterschriften gesammelt

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Radfahren ist gesund, schont das Klima, braucht wenig Platz und verursacht weder Lärm noch Abgase. Außerdem macht es einfach Spaß, mit dem Fahrrad von A nach B zu kommen. Viel mehr Berlinerinnen und Berliner würden Rad fahren, wenn sie sich sicher fühlten. Dafür brauchen wir eine bessere Radinfrastruktur und eine anständige Verkehrsmoral.

Es passiert schon etwas, doch – gemessen am steigenden Radverkehr – noch viel zu wenig. Bisher vermissen wir den politischen Willen, sich für eine kinder- und seniorengerechte Radinfrastruktur einzusetzen, für mehr Sicherheit im Verkehr, für Klimaschutz und ein lebenswerteres Berlin. Der Volksentscheid hilft, einen Richtungswechsel einzuläuten. Diese zehn Ziele wurden in das Berliner Radverkehrsgesetz (BerRG) geschrieben, für das ab Mai 2016 Unterschriften gesammelt werden, um zur kommenden Bundestagswahl einen Volksentscheid hierüber zu haben.

11 einfache Schritte zu mehr Wirtschaftsdemokratie

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Das großartige Künstlerduo Peter Fischli und David Weiss haben 1979 10 einfache Schritte an einer Hauswand aufgelistet zur Frage How to work better?. Mit diesen 10 kann man gut und gerne übereinstimmen - der anschließend ergänzte 11 Punkt ist aber mindestens genauso zentral, wie die anderen 10.

12 Fragen für entgrenzte Arbeiter_innen - 29. April 2016

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Die FAU Berlin einen Fragebogen entworfen, der schlechte Laune macht und ihn in Berlin verteilt. Die 12 Fragen richten sich an die Beschäftigten einer Arbeitswelt, in der die Grenzen zwischen Hierarchie, Netzwerk und Freundschaft immer mehr verwischen und in der in zahllosen „spannenden Projekten“ die Erwerbsarbeit als Selbstverwirklichung verstanden wird. Währenddessen werden soziale Sicherungssysteme und Arbeitsrechte von allen Seiten fröhlich für nichtig erklärt, doch die Idee für bessere Arbeitsbedingungen gemeinsam einzutreten scheint abstruser denn je. Die 12 Fragen sollen, im Sinne von Marx' Arbeiterfragebogen, Widersprüche dieser Arbeitswelt aufzeigen, an Hand derer wir mit euch diskutieren und überlegen wollen, wie eine kritische Distanz zur eigenen Erwerbsarbeit aufgebaut und in die Praxis gebracht werden kann. Die erste gemeinsame Auswertung der Antworten findet am Freitag, 29. April 2016 ab 19 Uhr statt.

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