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TUB:Seminar:2016 1:Genossenschaften: Unterschied zwischen den Versionen

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Aktuelle Version vom 14. Juni 2016, 21:26 Uhr

Genossenschaften - Kommentierte Linkliste

Kurzvortrag

Ziel des Kurzvortrags ist es einen thematischen Impuls von etwa drei bis vier Minuten länge zu geben, der als Auftakt für die weitere Diskussion dient. Der Impuls sollte sowohl einen allgemein Überblick liefern, als auch zwei, drei Details liefern. Zur Orientierung und Vorbereitung sind im folgenden einige zentrale Fragen und kommentierte Links aufgelistet. Gerne können aber auch eigene Informationsquellen genutzt werden.

  • Was sind Genossenschaften? Wer ist Mitglied in Genossenschaften?
  • Was zeichnet Genossenschaften gegenüber anderen Unternehmensformen aus?
  • Welche bedeutenden Genossenschaften gibt es in Deutschland, europaweit und weltweit?
  • Was ist das besondere an der Eigentumsstruktur von Genossenschaften? Welche anderen Modelle/andere Formen von Eigentumsstrukturen für Unternehmen gibt es?

Die Utopie des Solidarismus - Rudolf Diesel

Die Idee der Genossenschaft steht im Zentrum von Rudolf Diesels Utopie des Solidarismus. In so genannten Volkskassen wird Kapital gesammelt für Kredite an gemeinschaftliche Betriebe. Diese Betriebe sollen alle wichtigen Bedürfnisse decken. Im Solidarismus, so Diesels Utopie, fällt das Interesse des Einzelnen mit dem Interesse der Allgemeinheit zusammen. http://www.ingenieur.de/Panorama/Am-Rande/Die-Utopie-Solidarismus-Rudolf-Diesel

Mondragon - Brand Eins

So hat das Unternehmen aus dem Baskenland, eigentlich ein Zusammenschluss von 120 selbstverwalteten Kooperativen, sich weitgehend unbemerkt zu einem internationalen Konzern entwickelt. Mehr als 53 000 Mitarbeiter zählt der Genossenschaftsverband heute, 20 000 mehr als noch vor vier Jahren. Mit einem Jahresumsatz von rund sieben Milliarden Euro, 405 Millionen Euro Gewinn und mit Produktionsstätten auf mehreren Kontinenten ist Mondragon auf dem Weg zum Global Player. http://www.brandeins.de/archiv/2002/zusammenarbeit/der-utopische-konzern/

Schwedischer Lohnempfängerfonds - Zeitschrift Luxemburg

Schwedisches Modell wie private Konzerne sukzessive in öffentliche Güter (das heißt nicht notwendigerweise staatliche) verwandelt werden können - ab Seite 74 in dem unten beschriebenen Buch. http://www.zeitschrift-luxemburg.de/lux/wp-content/uploads/2009/09/LUX_1103_03_KOMP.pdf

Kooperativen und Genossenschaften in den USA: Gestern und Heute - Zeitschrift Luxemburg

Eine erfrischend, inspirierende Beschreibung was mit Kooperativen und Genossenschaften alles möglich war und was vor allem noch alles möglich ist - ab Seite 32 in der unten beschriebenen Zeitschrift. http://www.zeitschrift-luxemburg.de/lux/wp-content/uploads/2009/09/LUX_1103_03_KOMP.pdf

Den Betrieb übernehmen - Zeitschrift Luxemburg

Sammlung von vielen interessanten An- und Aufsätzen. Internationale Erfahrungen können Horizonte öffnen: Fragen der alltäglichen Produktion des Lebens rücken wieder ins Zentrum, machen sie zum Gegenstand demokratischer Fragen: Was wird produziert? Wie wollen wir arbeiten? Wie werden Interessen zwischen Arbeitsplatzerhalt und Klimaschutz vermittelt? Wie überschreiten die geteilten Interessen der Wenigen den Horizont des eigenen Betriebs? Transnationale Netzwerke von Kooperativen und Genossenschaften könnten ökonomische Alternativen sein, Perspektiven auf eine solidarische Ökonomie. http://www.zeitschrift-luxemburg.de/lux/wp-content/uploads/2009/09/LUX_1103_03_KOMP.pdf